Hilfsnavigation

Hauptnavigation

Inhalt

Arbeitsgruppenbericht 2013
"Gewerbe, Infrastruktur, Versorgung"

Im Jahr 2013 hat sich der  Arbeitskreis Gewerbe, Infrastruktur, Versorgung dreimal getroffen. An diesen Sitzungen nahmen bis zu 7 Teilnehmer teil.

Zu Beginn wurde sich auf die Themenfelder geeinigt, die nacheinander behandelt werden sollten.

Vielen Menschen in Neunkirchen ist es wichtig den Tendenzen der Schrumpfung der Bevölkerung entgegenzutreten. Da der Mensch gerne dort lebt, wo er Arbeit hat und wo die Familie angenehme Lebensbedingungen vorfindet, hat die Arbeitsgruppe infrastrukturelle Maßnahmen aufgezählt, die ihrer Meinung nach helfen können Neunkirchen attraktiv zu halten.

Die Steuerung und Erweiterung von Gewerbestandorten (Beispiel: Gewerbegebiet Hemmbach wurde genannt) zur Erhaltung der Arbeitsplätze und damit Erhaltung der Bevölkerungsstärke,  wurde als besonders wichtig betrachtet.

Attraktivere Ortsmitte
Die Ortsmitte Neunkirchens, als Kernbereich des Mittelzentrums Neunkirchen, sollte insgesamt attraktiver gestaltet werden. Dazu soll der Einzelhandel gestärkt werden und die Ansiedlung von Gastronomie sollte noch mehr gefördert werden.                      

Ein Leerstandskataster für Neunkirchen kann der demografischen Entwicklung entgegengetreten und eine Bauherrenberatung für Interessenten alter Bausubstanz könnte eingerichtet werden, damit junge Familien eine Hilfestellung beim Hauskauf erhalten. 

Mobilfunk soll nur dort zulässig sein, wo der Bürger nicht beeinflusst wird. Auch hier wurde vorgeschlagen ein Konzept zu erstellen.                                                

Da das Interesse der überwiegenden Zahl der Teilnehmer bei der Gestaltung der Neunkirchener Friedhöfe, sowohl der Pflege, Ver- und Entsorgung auf den Friedhöfen, als auch der Entwicklung der Friedhofsgebühren und die Notwendigkeit der Umstrukturierung im Friedhofswesen lag, wurde diese Thema als Erstes vertieft.

Demnächst, so war das Ergebnis nach Einsicht in die Kostentabellen der Kämmerei, soll ein Friedhofskonzept als Grundlage für die Kostenreduzierung der Friedhofsgebühren erarbeitet werden.

Es ist deutlich geworden, dass eine zukunftsorientierte Planung für die Neunkirchener Friedhöfe einen Zeitraum von 2 Generation abdecken muss. Hierbei wird es zu einem Rückbau bis hin zu Schließungen einzelner Friedhöfe kommen. Erste Maßnahme sollte sein zu untersuchen, wie Friedhofsteile aus der Nutzung genommen werden können, um so die Pflegekosten zu minimieren. Um dies umzusetzen ist es sinnvoll, schon in naher Zukunft nicht mehr jede Bestattungsform auf jedem Friedhof anzubieten (Problem: lange Nutzungszeiten von Doppelgräber/Erdbestattung). Wenn sicherlich auch keine kurzfristige Kostenreduzierung erreicht werden kann, so sollte es zu mindestens das Ziel sein, Kostensteigerungen zu vermeiden.

Die Termine 2016 werden zeitnah bekannt gegeben.

Ansprechpartnerin
Marion Sander-Müller
Fachbereich 4
Bahnhofstraße 3
57290 Neunkirchen Google Maps
Raum Raum 311
Telefon 02735 767-311
Fax 02735 767-65311
Symbol E-Mail E-Mail oder Kontaktformular
Ins Adressbuch exportieren