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Schulisches Mobilitätsmanagement für Neunkirchen


Der Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie nach wie vor besonders häufig verunfallen. Daher möchte die Gemeinde Neunkirchen ein Schulisches Mobilitätsmanagement einführen, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um gerade räumlich im Bereich der Schulen für eine erhöhte Sicherheit zu sorgen.

Hierfür wurde bei der Landesverwaltung NRW ein Förderantrag über die Förderrichtlinie FÖRIMM gestellt und auch Anfang des Jahres 2020 bewilligt.

Zum Hintergrund:

Die Schul- und Bildungslandschaft in der Gemeinde Neunkirchen befindet sich im Umbruch. Die Gemeinde hat aktuell drei Grundschulstandorte in Neunkirchen, Struthütten und in Salchendorf. Geplant ist, den Schulstandort Struthütten und Neunkirchen sukzessive aufzugeben. Dafür sollen zukünftig die Grundschule in Salchendorf und eine weitere in Neunkirchen im Bereich des Schulzentrums „Rassberg“ betrieben werden. Die Grundschule auf dem „Rassberg“ wird sich dann im näheren Umfeld des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums sowie der Gemeinschaftlichen Sekundarschule Burbach-Neunkirchen befinden.

Für die beiden zukünftigen Standorte Salchendorf und „Rassberg“ soll ein schulisches Mobilitätsmanagement eingeführt werden, um die Mobilität im Umfeld der Schulen effizienter, vor allem aber die Schulwege sicherer zu gestalten und die selbstständige Mobilität der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Dies soll mit verschiedenen Maßnahmen erfolgen. Auch hier legt die Gemeinde Neunkirchen großen Wert darauf, dass die Schulen mit Lehrerschaft, Eltern und Kinder besonders mit einbezogen werden. Nur so kann ein nachhaltiger Effekt erzeugt werden.

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