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Das Quartiersmanagement für die Ortsmitte Neunkirchen

Das Gesicht der Neunkirchener Ortsmitte wird sich maßgeblich ändern: In den nächsten Jahren soll hier das Rathaus-Quartier und somit ein attraktives Zentrum mit hohem Aufenthaltsfaktor, schönen Geschäften, kulinarischen Angeboten und schattigen Plätzen zum Verweilen entstehen. Die geplante Umgestaltung der Ortsmitte wurde bereits im Vorfeld aktiv von der Bevölkerung begleitet. Viele Impulse stammen aus dem Bürgerbeteiligungsverfahren, das von der Gemeindeverwaltung initiiert worden war. Die Ideen aus der Bürgschaft waren in das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) eingeflossen, das den Planungen zugrunde liegt.

Auch fortan setzt die Verwaltungsleitung auf die Menschen vor Ort: „Ein zweiköpfiges Team des Planungsbüros STADTKINDER aus Dortmund macht als Quartiersmanagement Ortsmitte regelmäßig in Neunkirchen Station, um über den aktuellen Stand des Projekts zu informieren, weitere Ideen zu diskutieren und die beteiligten Akteure miteinander zu vernetzen“, wirbt Bürgermeister Marco Schwunk für Feedback aus der Gemeinde. „Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich in den Prozess einzuklinken.“

Denise Hilgenböker und Tobias Dohle sind dafür im ehemaligen Leseraum des Otto-Reiffenrath-Hauses einquartiert. Für einen Zeitraum von fünf Jahren werden die beiden Quartiersmanagerinnen jeweils mittwochs von 10 bis 15 Uhr ein offenes Ohr für alle Anregungen und Fragen haben, die sich bei der Entwicklung Neunkirchens in einen attraktiven Wohn- und Arbeitsstandort ergeben. 

Das Team wird die Gemeinde bei der Umsetzung der Maßnahmen aus dem INSEK unterstützen, etwa bei der Planung der Gestaltung des Bürgerparks am Wildenbach und des Hellerufers. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und den Menschen vor Ort,“ so die Quartiersmanager. Ihr Appell an die Bürgerschaft: „Kommen Sie mit Ihren Anliegen und Ideen zur Gestaltung und Entwicklung der Ortsmitte zu uns, lassen Sie uns diskutieren und nachhaltige Lösungen für Neunkirchen finden!“

„Eine neue Ortsmitte entsteht nicht von heute auf morgen. Darum ist uns wichtig, dass die notwendigen Maßnahmen auf eine breite Zustimmung in der Bevölkerung stoßen“, erklärt Michael Hester, Leiter des Fachbereichs Bauen/Umwelt 4.2. „Um erfolgreich zusammenzuarbeiten setzen wir weiterhin auf Transparenz und die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger.“

Das Quartiersmanagement wird im Rahmen der Städtebauförderung finanziell unterstützt.

Die Gemeindeverwaltung und die Stadtplaner des Quartiersmanagements möchten Sie gern aktiv an der Umgestaltung der Ortsmitte beteiligen. Für Ihre Meinungen und Anregungen hat das Team des Quartiersmanagements immer ein offenes Ohr. Kommen Sie gern während der Öffnungszeiten vorbei und teilen Sie Ihre Anliegen mit!



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