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IKEK – Integriertes kommunales Entwicklungskonzept für die Gemeinde Neunkirchen

Im Rahmen des NRW-Programms „Ländlicher Raum 2014-2020“ unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen ländliche Kommunen in der Anpassung an den demografischen und sozioökonomischen Wandel.

Strategie in der Gemeinde Neunkirchen

Die Städte und Gemeinden in ländlich geprägten Regionen werden zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert, die sich aus dem demographischen Wandel sowie den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen ergeben.

Um die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Anpassung an diese Veränderungen zu unterstützen, legt das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms Ländlicher Raum 2014-2020 einen Schwerpunkt auf die Dorf- und Regionalentwicklung. Die Zielsetzungen Dorfentwicklung umfassen die Sicherung und Weiterentwicklung der dörflichen Siedlungsstrukturen als Lebens-, Arbeits-. Erholungs- und Naturraum. Die Sicherung der Daseinsvorsorge, die Bewahrung der regionalen Identität und die Stärkung der Ortskerne sind weitere Aufgaben der Dorfentwicklung.

Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass viele Probleme nicht auf Ortsteilebene gelöst werden können wird in der Förderperiode 2014-2020 mit Einführung des neuen Planungsinstruments „Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept (IKEK)“ die gesamte Kommune betrachtet. Auf diese Weise findet eine themenübergreifende Auseinandersetzung mit den komplexen Zusammenhängen auf kommunaler und lokaler Ebene statt.

Die Gemeinde Neunkirchen hat sich 2016 entschieden dieses Instrument zu nutzen und ein IKEK mit gesamtkommunalen strategischen Aussagen und Handlungsschwerpunkten zur kommunalen Entwicklung zu erarbeiten. Gemeinsam mit den lokalen Akteuren wurden zudem Projekte und Maßnahmen für die gesamte Gemeinde und die einzelnen Ortsteile entwickelt. Die bereits im Vorfeld des IKEK durchgeführten Dorfgespräche (2012) und die Ergebnisse der Leitbilddiskussion (2014) sollten bei der Erarbeitung des IKEK Berücksichtigung finden.

Als weitere Zielsetzung wurde zu Beginn des IKEK-Verfahrens die Erarbeitung einer Strategie und die Benennung von Maßnahmen für den Bereich der Ortsmitte Neunkirchen formuliert. Die Gemeinde Neunkirchen beabsichtigt die im IKEK enthaltenen Überlegungen zur Entwicklung der Ortsmitte Neunkirchen weiter zu konkretisieren und erwägt 2018 einen Antrag zur Aufnahme in das Programm der Städtebauförderung des Bundes zu stellen.

Das IKEK wurde vom Rat der Gemeinde Neunkirchen am 13.12.2017 beschlossen.

IKEK Neunkirchen

Ansprechpartner:

Marion Sander
Fachbereich 4
Bahnhofstraße 3
57290 Neunkirchen Google Maps
Raum Raum 311
Telefon 02735 767-311
Fax 02735 767-65311
Symbol E-Mail E-Mail oder Kontaktformular
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Downloads

Fördergebiet Altenseelbach (386 kB)

Fördergebiet Neunkirchen (516 kB)

Fördergebiet Salchendorf (462 kB)

Fördergebiet Struthütten (369 kB)

Fördergebiet Wiederstein (368 kB)

Fördergebiet Zeppenfeld (484 kB)

IKEK-Neunkirchen Endbericht (12,7 MB)