Neunkirchen gibt Gas:
Online-Beteiligung zur Erstellung des Kommunalen Mobilitätskonzeptes abgeschlossenen
Nahezu über den gesamten August 2020 hinweg war es Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Neunkirchen möglich, Rückmeldungen zur Online Karte einzureichen. Wir bedanken uns für das rege Engagement, denn es wurden mehr als 60 Einträge eingereicht. Dabei war es möglich, Einträge entlang der folgenden Handlungsfelder vorzunehmen und Hinweise und Anregungen mit einzureichen:
| Kategorie | Anzahl Einträge |
|
Auto |
5 |
| Bahn | 1 |
| Bauliche Mängel | 5 |
| Bus | 6 |
| Fahrrad | 11 |
| Muss verbessert werden | 13 |
| Sicherheitsmängel | 15 |
| Sonstiges | 5 |
| zu Fuß | 7 |
| Summe | 68 |
Die meisten Rückmeldungen gingen zu allgemeinen Verbesserungsmöglichkeiten durch Vorschläge der Kategorie „Muss etwas verbessert werden“ oder im Bereich der Sicherheitsmängel oder der baulichen Mängel ein. Diese Rückmeldungen werden durch die Stadtverwaltung geprüft und zeitnahe einzeln beantwortet. Danach steht das Fahrrad eindeutig hoch im Kurs bei den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde, da hierzu mit 11 Rückmeldungen die meisten Hinweise zu einem einzelnen Verkehrsmittel gegeben wurden. Hierbei standen spezifische Bereiche wie die Bahnhofsstraße besonders im Fokus. All diesen Hinweisen nimmt sich die Gemeinde Neunkirchen an und wird sie im Rahmen des Mobilitätskonzeptes aber auch der anstehenden Fußverkehrcheck saufgreifen. Ebenfalls wurden vermehrt zusätzliche ÖPNV-Verbindungen und Angebote des Schulbusses gewünscht. Auch hierfür wird in Zukunft vermehrt der Austausch aufgenommen.
Generell gilt, dass im Verkehr auf ein rücksichtsvolles Miteinander wert gelegt werden muss und alle Verkehrsteilnehmenden auf dieselben Regeln und Umstände zu sensibilisieren sind. So ist ein einhalten allgemeiner Verhaltensregeln die Grundlage, um für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen zu können. Daher muss an dieser Stelle erneut an ein verträgliches Verkehrsverhalten appelliert werden. Wenn jeder Verkehrsteilnehmer die Regeln unter Anbetracht gegenseitiger Rücksichtnahme einhält, kann weit mehr erreicht werden, als wenn beispielsweise mehr Geschwindigkeitskontrollen auf den Weg gebracht werden.
Von der Gemeinde begleiten Mobilitätsmanagerin Sylvia Heinz und Johannes Schneider, Leiter des Fachbereichs Soziales, Schulen und Ordnung, die Erstellung des Mobilitätskonzeptes.
Wir danken Ihnen sehr für Ihre aktive Unterstützung, Anregungen und Ideen!