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Wirtschaftsförderung

Wir verstehen uns als zentrale Anlaufstelle bei allen unternehmerischen Fragen im Gemeindegebiet.

Sprechen Sie uns an!

Gerne sind wir Ihnen behilflich bei der

  • Bereitstellung von Informationen zum Wirtschaftstandort Neunkirchen,
  • Standortberatung,
  • Vermittlung von Grundstücken und Gewerbeobjekten.

Wir garantieren Ihnen:

  • intensive persönliche Beratung und Betreuung vor Ort,
  • Unterstützung in Bau- und Planungsfragen,
  • individuelle Angebotserstellung und -vermittlung.

Diskretion ist bei uns selbstverständlich!

Jahresempfang

Zwecks Austausch und Netzwerkbildung der Unternehmer, Einzelhändler und politischen Vertreterinnen und Vertreter richtet die Gemeinde Neunkirchen jedes Jahr einen Neujahrs- oder Sommerempfang aus. Hierzu werden regelmäßig hochkarätige Gastredner eingeladen. In den vergangenen Jahren waren dies: 

  • 2021: Hendrik Wüst, NRW-Minister für Verkehr
  • 2022: Corona-Pandemie-bedingt kein Jahresempfang
  • 2023: Oliver Krischer, NRW-Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
  • 2024: Max Thinius, Futurologe
  • 2025: Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales
  • 2026: Michael Rummenigge, ehem. Profifußballer und Unternehmer

Forum Wirtschaft

Etwa 30 Vertreter heimischer Unternehmen und Institutionen waren der Einladung der Gemeinde Neunkirchen zum zweiten „Forum Wirtschaft“ gefolgt, das diesmal - passend zum Thema „Unternehmenserweiterung“ - in den neuen Räumen der Immobilienwerkstatt am Rathausplatz stattfand. Die Veranstaltung bot einen Fachvortrag, Praxisbeispiele und Raum für Austausch - und unterstrich damit erneut die Bedeutung des Dialogs zwischen Verwaltung und Wirtschaft. „Unsere Unternehmen sind das Rückgrat unserer Gemeinde. Mit dem ,Forum Wirtschaft‘ bieten wir eine Plattform, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu knüpfen“, betont Bürgermeister Marco Schwunk.

Nach der Begrüßung durch den Verwaltungschef stellten sich Simon Fries (Sparkasse Burbach-Neunkirchen), Frank Klein (Freiraum4) und Marc Giesler (Siegener Versorgungsbetriebe) als Gastgeber und Partner der Immobilienwerkstatt vor. Sie betonten den Wert der Kooperation und luden dazu ein, die umfassenden Angebote aktiv zu nutzen.

Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Ramona Plaschke (Leiterin des Amtes für Bauen, Wohnen und Emissionsschutz beim Kreis Siegen-Wittgenstein) und Sebastian Voigt (Leiter des Sachgebietes Bauaufsicht) zum Thema „Von der planungsrechtlichen Relevanz bis zur Photovoltaikpflicht“. Die beiden Experten informierten über häufige baurechtliche Knackpunkte bei der Erweiterung gewerblicher Gebäude – von Bebauungsplänen und Brandschutzvorgaben über Stellplatzregelungen bis hin zu den neuen Anforderungen der Photovoltaikpflicht in NRW. Ein Fokus lag auf dem Entwurf der neuen Landesbauordnung NRW, der unter anderem vereinfachte Verfahren für kleinere Bauvorhaben vorsieht. Zudem gaben Plaschke und Voigt einen Ausblick auf das geplante digitale Baugenehmigungsverfahren, das ab 2027 schrittweise eingeführt werden soll. 

Nach dem Fachvortrag präsentierten Euteneuer Architekten, das Architekturbüro Halbach und die Elektro- und Photovoltaik-Sparte der Hoppmann Gruppe ihre Leistungen.

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen. Beim abschließenden Imbiss entstand ein reger Austausch zwischen Unternehmen, Verwaltung und den anwesenden Experten. „Genau solche Formate brauchen wir“, erklärte ein Teilnehmer. „Hier erfahre ich nicht nur Neues, sondern knüpfe auch Kontakte, die mir im Arbeitsalltag weiterhelfen.“

Das „Forum Wirtschaft“ soll als regelmäßige Veranstaltungsreihe fortgeführt werden. Unternehmen, die sich präsentieren oder Themenwünsche äußern möchten, wenden sich an Sylvia Heinz oder Boris Edelmann. 

Die Präsentationen sind im Download-Bereich auf der rechten Seite zu finden.

Standortmarketing

Wir positionieren und präsentieren Neunkirchen als attraktiven Standort für den Mittelstand auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Die Herausforderungen

Veränderte Rahmenbedingungen, anhaltender wirtschaftlicher Strukturwandel, Wirtschaftskrisen und nicht zuletzt die demographische Entwicklung stellen die bisherige Form der Wirtschaftsförderung vor neue Herausforderungen. Galt es bisher, das Hauptaugenmerk auf die Faktoren der Bestandspflege, der Unternehmensansiedlung und des Gewerbeimmobilienmanagements zu legen, so muss nun unabdingbar auch den so genannten "weichen" Standortfaktoren Rechnung getragen werden.

Natürlich sind auch heute noch die Gewerbesteuer, Lage oder Mietkosten ureigene Faktoren für die Attraktivität eines Standortes. Aber Lebensqualität, Image und Umfeld einer Gemeinde müssen für den Bereich des Standortmarketings ebenso attraktiviert werden wie die harten Faktoren. Ein Standortmarketing, welches den Blick auf eine ganzeinheitliche "Corporate Identity" legt, ist daher für den (internationalen) Wettbewerb unerlässlich.

Unsere Prioritäten

Neben der Vermarktung und Attraktivierung unseres Standortes für neue ansiedlungswillige Unternehmen und Betriebe sehen wir es als ebenso wichtig an, die Standortbedingungen auch für die bestehenden Firmen und Betriebe dauerhaft zu sichern und zu verbessern.

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